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12. Dezember 2016 AH

2. Stellungnahme des Beauftragtenrates der Linksjugend ['solid] Sachsen

Zur Veranstaltungsreihe des LSpR der linksjugend ['solid] Hamburg und der Reaktion des Bundessprecher*innenrates sah sich der Beauftragtenrat der Linksjugend Sachsen gezwungen eine weitere Stellungnahme zu veröffentlichen.

Am 24.11.2016 veröffentlichte die linksjugend ['solid] Sachsen eine Stellungnahme zu drei (mehr als) fragwürdigen Veranstaltungen, die vom LSpR der linksjugend ['solid] Hamburg im November/Dezember 2016 angeboten wurden/werden. Unsere Kritik zu den drei Veranstaltungen und eine Vertiefung zu den kritisierten Akteur*innen findet ihr HIER.


Vom LSpR der Hamburger Linksjugend wurde uns als Antwort auf unsere Stellungnahme ein kritischer Umgang sowohl mit den Veranstaltungen als auch mit den Referent*innen zugesichert. Falls dieser, wie zu hoffen ist, erfolgt, möchten wir über die Ergebnisse der Diskurse unterrichtet werden und wünschen uns, dass diese möglichst zeitnah dem gesamten Jugendverband zugänglich gemacht werden.


In unserer Stellungnahme forderten wir die linksjugend ['solid] Hamburg dazu auf, „die zwei noch geplanten Veranstaltungen binnen einer Woche abzusagen und sich klar gegen jede Form von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zu stellen“. Da dies nicht geschehen ist, werden wir umgehend Gespräche mit der Bundesschiedskommission aufnehmen.


Jedoch waren nicht nur die umstrittenen Veranstaltungen selbst Thema dieser Stellungnahme, sondern auch das Verhalten bzw. Nicht-Verhalten des Bundessprecher*innenrates. Dieser hat sich mit - neben einer sinnvollen Kritik an Ahadis Interview mit der „Blauen Narzisse“ – stellenweise schlicht falschen Argumenten zu nur einer der drei Veranstaltungen kritisch geäußert.


Wir halten die Kritik des BSpR für nicht ausreichend und fordern weiterhin, sich auf Grundlage des innerverbandlichen Pluralismus neben der als antimuslimisch deklarierten Veranstaltung auch mit den Veranstaltungen mit Kaveh und Rainer Rupp kritisch auseinanderzusetzen, es nicht bei dieser Stellungnahme zu belassen und das Gespräch zu suchen.


Unverständlich ist uns auch, weshalb DIE LINKE. Altona ihre Räume für diese Veranstaltungen zur Verfügung stellt, ohne sich inhaltlich zu diesen zu positionieren.

 

Diese Stellungnahme ist auch als .pdf verfügbar.

Kategorien: Landesjugend, Landesweite Infos, Antifa/Antira

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