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		<title>Linksjugend Sachsen: Aktuell</title>
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		<description>Neuigkeiten der linksjugend Sachsen</description>
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			<title>Linksjugend Sachsen: Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Apr 2013 15:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Susanna Karawanskij in den Bundestag! </title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=375&#38;cHash=ddafcc1122217b441692d9a6c6e38d1e</link>
			<description>Expertinnen und Experten sind überall. Sie sitzen in Talkshows, geben Interviews, lehren an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Expertinnen und Experten sind überall. Sie sitzen in Talkshows, geben Interviews, lehren an der Uni, äußern sich mal zum Thema X und mal zum Thema Y. Auch der Bundestag besteht mehrheitlich aus Expertinnen und Experten. Zum Beispiel Expertinnen und Experten für Rentenpolitik, Jugendpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Steuern und so weiter. Gebracht hat das Hartz IV, die Rente mit 67, Altersarmut, steigende Prekarität bei jungen Menschen, niedrige Spitzensteuersätze und allerlei mehr, von dem man eigentlich nicht Expertin oder Experte sein muss, um es sagen wir mal als: tendenziell doch eher stark zur Suboptimalität neigend zu bewerten.</div>
<div></div>
<div>Nun ist Expertin oder Experte sein deshalb nichts schlechtes oder falsches. Aber es ist eben auch nicht alles. Und so richtig und wichtig es ist, in einer LINKEN Bundestagsfraktion spezielles Wissen zu speziellen Themen vorzufinden, so wichtig ist es auch, Abgeordnete zu haben, die sich schnell in Themen einarbeiten können und ansonsten ihren Augenmerk auf die möglichst direkte Repräsentanz derjenigen zu legen, denen sie ihren Job zu verdanken haben: den Wählerinnen und Wählern, den Menschen im Bundesland und den Leuten im Wahlkreis.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Mit unter anderem diesem Anspruch hat sich Susanna Karawanskij auf unserem Landesjugendtag um die <link http://www.linksjugend-sachsen.de/uploads/media/Bewerbungen_Nominierung_Bundestagswahl.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Unterstützung des Jugendverbandes für ihre Bundestagskandidatur</link> für DIE LINKE. Sachsen beworben. Susanna ist über das Offene Kultur-, Politik- und Projektbüro linXXnet LINK zur LINKEN gestoßen. Obwohl sie wie viele andere Genoss_innen, die über 27 Jahren alt sind, sich vornehmlich in die Arbeit der Partei DIE LINKE eingebracht hat, hat sich Suza – was die allgemein anerkannte Kurzform von Susanna ist – auch immer wieder an Aktionen und Projekten des Jugendverbandes interessiert gezeigt und diese unterstützt. Das hat sich im Wahlergebnis auf dem Landesjugendtag auch entsprechend bemerkbar gemacht: mit knapp 90% (87,8%) sagen wir als Jugendverband: „Wir möchten, dass Susanna einen guten Listenplatz bekommt und für die sächsische LINKE in Zukunft im Bundestag sitzen kann, wenn die Wählerinnen und Wähler es ermöglichen!“</div>
<div></div>
<div>Entsprechend dem oben genannten Ansatz will Suza vor allem auch vor Ort aktiv sein und als Abgeordnete Politik gestalten und vermitteln, statt ihren Lebensmittelpunkt flugs ins ferne Berlin zu verlegen. Sie möchte gleichsam die Strukturen der LINKEN vor Ort unterstützen als auch neue Ansätze ausprobieren. Statt zum Beispiel BürgerInnensprechstunden ausschließlich in stationären Büros anzubieten – was mit einer gewissen Hürde verbunden ist – damit auch zu den Leuten, also „auf die Straßen und auf die Plätze“ gehen. Auch das Konzept „Offener Büros“, welches tatsächlich einen offeneren, partizipativeren und modernen Politikansatz transportiert, erfährt Unterstützung.</div>
<div></div>
<div>Wir meinen außerdem: die in der Bundesrepublik lebenden Menschen sind jung und alt. Es ist daher mehr als sinnvoll, wenn jüngere Menschen politisch nicht nur Empfänger/innen eines Sendeturms „Parlament“ sind, sondern selbst aktiv mitsprechen können. Was die Bevölkerung repräsentieren soll, muss auch junge Menschen repräsentieren. Diesen Anspruch haben wir auch gegenüber der Partei DIE LINKE immer vertreten und denken mit Susanna eine ausgezeichnete Wahl getroffen zu haben, um diesen abstrakten Ansatz auch konkret zu untersetzen. Mit einer fleißigen, innovativen und modernen Kandidatin: mit Susanna Karawanskij.</div>
<div></div>
<div>- Tilman Loos</div>]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das war das 1. Landesjugendplenum 2013</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=373&#38;cHash=0d9ca60b0d14f5461c740bfb95e322ca</link>
			<description>Am vergangenen Wochenende fand die Vollversammlung unseres Landesverbandes – das Landesjugendplenum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am vergangenen Wochenende fand die Vollversammlung unseres Landesverbandes – das Landesjugendplenum – statt. In Görlitz haben wir zwei Tage lang über die anstehenden Projekte für 2013, die kommenden Wahlen (insbesondere Bundestagswahl 2013 und Landtagswahl 2014), Anträge, unsere Satzung und innere Struktur und vieles mehr diskutiert und gesprochen. Vorgestellt wurden unter anderem das <link 530 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Pfingstcamp</link>, die Sommertour im August, eine gemeinsame Bundestagsfahrt, die Beteiligung auf den reich&amp;schön Festival sowie an den Christopher Street Days und Aktivitäten aus den Ortsgruppen – insbesondere aus der neu gegründeten <link http://goerlitz.linksjugend-sachsen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Gruppe in Görlitz</link>. Vom Bundesverband waren Anna und Josi für den BSpR (BundessprecherInnenrat) anwesend und haben ebenfalls einen kurzen Input gegeben, dessen Schwerpunkt auf der Beteiligung an Blockupy und der gerade laufenden <link http://linksextremistin.wordpress.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">„Ich bin linksextrem!“-Kampagne</link> lag.</div>
<div>Vom Landesverband der Partei DIE LINKE waren neben Mirko Schultze, Kreisvorsitzender des gastgebenden Kreises Görlitz, die Wahlkampfleiterin Antje Feiks und Lars Kleba als Wahlkampfmanager zu Gast und haben in zwei Workshops die anstehenden Wahlkämpfe vorgestellt und kreativ Ideen gesammelt.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Ein eigener Schwerpunkt war außerdem der Plan für die Aufstellung eines neuen Landesjugendwahlprogramms. Ein solches gab es bereits <link 464 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">2009 </link>(übrigens auch vertont) und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Zur Abstimmung standen zwei Alternativen: entweder ein größeres „Update“ des alten Programms vorzunehmen oder ein ganz neues aufzusetzen. Die Mehrheit hat sich für Variante 1 entschieden und in 4 verschiedenen thematischen Workshops Ideen und Verbesserungsvorschläge gesammelt. Die weitere Arbeit am neuen Landesjugendwahlprogramm soll natürlich nicht in dunklen Hinterzimmern stattfinden, sondern ebenfalls als partizipativer Prozess – unter anderem auf Programmkonventen.</div>
<div></div>
<div>Alle Anwesenden, die jünger als 27 Jahre sind, haben außerdem ein Votum für die Landesliste zur Bundestagswahl abgegeben. Jeder Landesverband der Partei DIE LINKE stellt vor den Bundestagswahlen nämlich Landeslisten auf. Dort finden sich die sächsischen Kandidierenden für den Bundestag von Platz 1 bis Platz 16 auf einer Liste wieder. Vereinfacht gesagt funktioniert das Ganze so: Wenn am 22. September nach dem Schließen der Wahllokale die Stimmen ausgezählt werden, wird zunächst geschaut, welcher Partei wie viele Sitze zustehen. Damit ist zwar klar wie viele Leute für die jeweilige Partei im nächsten Bundestag sitzen werden, jedoch noch nicht wer genau das sein wird. Diese Sitze müssen nämlich unter den verschiedenen Bundesländern – und damit den Landesverbänden der Parteien – aufgeteilt werden. Angenommen DIE LINKE hat zur Bundestagswahl also 15% der Stimmen, dann sind etwas mehr als 15% der Sitze des Bundestages für DIE LINKE „reserviert“. (Es sind mehr als 15% und nicht genau 15% oder weniger, weil es ja auch immer Stimmen für Parteien gibt, die nicht in den Bundestag einziehen und deshalb aus der Berechnung fallen) Angenommen DIE LINKE bekommt also 90 Sitze im nächsten Bundestag, dann wird geschaut, woher diese Stimmen kamen. Wenn in Hessen, Brandenburg und dem Saarland niemand DIE LINKE gewählt hat, wird auch niemand aus diesen Bundesländern für DIE LINKE im nächsten Bundestag sitzen (es sei denn, es gibt Direktmandate). Dabei ist übrigens nicht der prozentuale Anteil im jeweiligen Bundesland entscheidend, sondern die absolute Stimmenzahl. Bremen zum Beispiel ist das kleinste Bundesland. Selbst wenn dort 100% der Wählerinnen und Wähler links gewählt haben, wären das „nur“ 6 Abgeordnete für DIE LINKE. Das sieht in einem riesigen Bundesland wie Nordrhein-Westfalen, in dem knapp ein Viertel der Bevölkerung der Bundesrepublik lebt, natürlich ganz anders aus. Wie es letztlich auch kommen mag: da es recht unwahrscheinlich ist, dass DIE LINKE in Sachsen bei der Bundestagswahl Direktmandate gewinnen wird, werden die Plätze auf der Landesliste entscheidend sein. Diese wird am 27. April auf einer sogenannten VertreterInnenversammlung gewählt, die sich aus VertreterInnen zusammensetzt, die vorher in den Kreisen gewählt worden sind. Mit knapp 90% hat sich der Landesjugendtag (die Versammlung aller Mitglieder und Sympathisierenden des Jugendverbandes unter 27) mit knapp 90% (87,8%) für Susanna Karawanskij entschieden, der wir herzlich gratulieren möchten und mit aller Kraft bei ihrer Kandidatur unterstützen werden.</div>
<div></div>
<div>Im Ausblick auf die Landtagswahl 2014 haben wir außerdem <link http://www.linksjugend-sachsen.de/uploads/media/A1_online_Antrag_Kriterien_und_Anforderungen_an_Kandidierende_fuer_das_Jugendvotum_02.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Kriterien für die jungen Kandidierende</link> aufgestellt, die Anfang November mit Unterstützung des Jugendverbandes auf der Liste der Partei DIE LINKE für den Landtag kandidieren wollen.</div>
<div></div>
<div>Als Abendprogramm gab es dieses eine mal – Landesverband Sachsen untypisch – kein rauschendes Fest, sondern eine Lesung diverser – mal mehr, mal weniger politischer – humorvoller Texte. Wir bedanken uns an der Stelle beim Haus&amp;Hof e.V. Görlitz für die Gastfreundschaft und den netten Abend in dem schönen Projekt.</div>
<div></div>
<div>Wir freuen uns auf den nächsten Landesjugendtag, das Wiedersehen mit allen Bekannten und natürlich auch auf alle, die das erste mal kommen wollen.</div>
<div></div>
<div>- linksjugend ['solid] Sachsen</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanzverbot in Sachsen am Karfreitag ist überlebtes Relikt</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=372&#38;cHash=3098bb9c6d88885f86fb834d19962522</link>
			<description>Pressemitteilung: Rico Gebhardt als Landesvorsitzender DIE LINKE. Sachsen unterstützt Kritik des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am kommenden Karfreitag gilt in 16 Bundesländern ein sogenanntes Tanzverbot. In Sachsen gilt dieses Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen wie in 12 weiteren Bundesländern ganztägig. In Sachsen gilt neben dem Karfreitag ein Tanzverbot ebenfalls am Buß- und Bettag, am Totensonntag und am sogenannten Volkstrauertag. Nur am Karfreitag gilt das Tanzverbot jedoch ganztägig.
Dazu erklärt Tilman Loos, Pressesprecher des Jugendverbandes linksjugend ['solid] Sachsen:
<br />„Das Tanzverbot ist völlig anachronistisch. Gerade die arbeitsfreie Zeit an Feiertagen ist für viele eine Zeit der Freude und damit eben auch des Tanzens. Warum das Tanzen, egal an welchen Tagen, verboten werden sollte, ist gänzlich unverständlich. Das Tanzverbot gehört in Sachsen endlich abgeschafft“, so Loos.
Unterstützung erhält Loos vom Landesvorsitzenden der sächsischen LINKEN, Rico Gebhardt. Dieser erklärt: „Ich halte das für einen sinnvollen Vorstoß des Jugendverbandes. Das Tanzverbot ist tatsächlich ein überlebtes Relikt und kann schadlos abgeschafft werden. Selbst in Rom gibt es am Karfreitag Rockkonzerte und Partys in Bars - für diejenigen, die das wollen.“
Andere Länder hingegen sind noch restriktiver. In Baden-Württemberg beispielsweise gilt ein Tanzverbot an 18 Tagen. Das CSU-regierte Bayern kommt mit 9 Verbotstagen zwar nur auf die Hälfte, ist dafür jedoch mit 8 ganztägigen Verboten einsam an der Spitze.
„Es sollte allen selbst überlassen sein, wie Feiertage begangen werden. Die einen wollen im Stillen beten, andere eben Tanzen. Die verschiedenen Bedürfnisse stehen da nicht in einem Widerspruch zueinander. In Sachsen sind über zwei Drittel der Bevölkerung konfessionslos. Damit gehört Sachsen zu einem der konfessionslosesten Orte der Welt. Das macht es noch unverständlicher, warum ein religiös begründetes Tanzverbot für alle gelten soll“, sagt Tilman Loos.]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufzeichnung der Veranstaltung &quot;Homophobie statt Demokratie: Russlands neuer Weg?&quot;</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=371&#38;cHash=b049b888a2f06d96d1456c52a5e02010</link>
			<description>Am 9.3.2013 fand im linXXnet die Veranstaltung &quot;Homophobie statt Demokratie - Russlands neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 9.3.2013 fand im linXXnet die Veranstaltung &quot;Homophobie statt Demokratie - Russlands neuer Weg?&quot; statt. Kurz gesagt ging es um die&nbsp;Gesetze gegen &quot;Propaganda des Homosexualismus&quot;. Wie wurden sie auf den Weg gebracht, welche Einschränkungen bedeutet dies für die LGBTQ in Russland und welche weiteren Beschneidungen der Demokratie haben in Russland stattgefunden? Zu diesen Fragen wurde Svetlana Barsukova (Coming Out; St. Petersburg) eingeladen zu informieren und die Veranstaltung aufgezeichnet.&nbsp;
Die Audioaufnahme findet ihr <link http://grex.is-lost.org/homophobie_statt_demokratie_-_russlands_neuer_weg.mp3 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier.</link>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebens-partnerschaften: Fundamentalistischer und auch sächsischer Flügel der CDU setzt sich durch</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=370&#38;cHash=74af477dc7d5cd9cb942a1a409601db3</link>
			<description>Pressemitteilung zur Entscheidung des CDU-Präsidiums: 
Die Entscheidung des CDU-Präsidiums,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Pressemitteilung zur Entscheidung des CDU-Präsidiums:&nbsp;</b>
Die Entscheidung des CDU-Präsidiums, die steuerliche Gleichstellung der sogenannten “Homo-Ehe” nicht zu befördern, erklärt Tilman Loos, Jugendpolitischer Sprecher von DIE LINKE. Sachsen und Pressesprecher von linksjugend ['solid] Sachsen:
„Es hat sich einmal mehr der fundamentalistische Flügel in der CDU durchgesetzt. Nicht einmal die bereits jetzt anachronistische Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe wird von der Union unterstützt. Dafür gesorgt haben nicht zuletzt die Erzkonservativen aus dem 'Berliner Kreis' der CDU, zu dem auch der sächsische Fraktionsvorsitzende Steffen Flath gehört.“, sagt Tilman Loos.
Dieser sagte heute im Deutschlandfunk: „Die Ehe ist nicht nur hergeleitet aus der christlichen Tradition und Kultur, sondern es geht eben auch darum, nicht nur fürs Leben Verantwortung füreinander zu übernehmen, sondern die Ehe ist schon rein biologisch auch angelegt durch Frau und Mann, dass sie auch auf Nachwuchs, auf Kinder angelegt ist, und deshalb findet sie Erwähnung in der Verfassung, und zwar an ziemlich zentraler Stelle.“ 
„Mit dieser Auffassung der Ehe knüpft Flath direkt an die homophoben Ressentiments von Teilen unserer Gesellschaft an. Die Liebe zwischen Menschen beurteilt Flath offensichtlich nur nach vorgeblicher 'biologischer Nützlichkeit'. Die 'biologische Nützlichkeit' von Partnerschaften wurde vorher nur von den Nationalsozialisten betont. Flath versucht mit diesem wirklich widerlichen Statement wohl das Klientel, das sonst die NPD wählt, in Sachsen einzufangen.“, so Tilman Loos.
Das bestätigt auch die folgende Aussage von Flath im Deutschlandfunk: „Nur man stelle sich vor, es würden alle in unserer Gesellschaft in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften leben, dann wäre es um die Zukunft wahrscheinlich schlecht bestellt, und deshalb halte ich es für gerechtfertigt, die Ehe zu privilegieren.“
„Flath malt wegen einer Gleichstellung der Homo-Ehe das Ende der Menschheit an die Wand. Das ist dermaßen bei den Haaren herbeigezogen, dass man nicht mehr weiß, was in Flaths Kopf vorgeht.“, so Loos weiter.
Es dürfte nicht mehr nur um die Gleichstellung der Ehe gehen. Menschen leben in ganz verschiedenen Lebenspartnerschaften miteinander. Eigentlich muss es darum gehen, Eheprivilegien im Allgemeinen abzuschaffen. Ob Menschen, gleich welchen Geschlechts, sich zu zweit oder zu fünft lieben, hat den Staat nicht zu interessieren. Was zählt ist die Liebe, über die die Menschen frei entscheiden.“, ergänzt Tilman Loos.]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 18:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschichte verpflichtet, auch 70 Jahre nach der Ermordung der Weißen Rose</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=369&#38;cHash=9157fcda668f47c65bbadb6212b27456</link>
			<description>Pressemitteilung: Jusos, Linksjugend und Grüne Jugend Sachsen erinnern gemeinsam</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22. Februar 1943 wurden mit Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst die ersten Mitglieder der Weißen Rose hingerichtet. Es sind insgesamt 6 Flugblätter, die ihre VerfasserInnen unvergesslich machen. Unvergessen in ihrem Kampf für Freiheit erinnern Linksjugend, Jusos und Grüne Jugend der grausamen Ermordung der Mitglieder der Weißen Rose.&nbsp;<br /><br />&quot;70 Jahre nach der Ermordung der Geschwister Scholl und Christoph Probst ist der Kampf gegen Rechtsradikalismus und Neofaschismus nach wie vor aktuell.&quot; meint Tilman Loos, Jugendpolitischer Sprecher der LINKEN &quot;Der Nationalsozialistische Untergrund hat uns gezeigt, wie vor unseren Augen gemordet werden kann, ohne dass es jemand mitbekommt. Auch finden jede Woche irgendwo in Deutschland Neonaziaufmärsche statt. Oft werden die AntifaschistInnen gegängelt, anstatt die Aufmärsche zivilgesellschaftlich zu ächten.&quot;&nbsp;<br /><br />Silvia Kunz, Sprecherin der Grünen Jugend, ergänzt: &quot;Dass wir es der Weißen Rose schuldig sind uns weiter zu engagieren, auch gegen Widerstände, erklärt sich von selbst. Dieses Engagement kann dabei nicht nur von Menschen im Ehrenamt wahrgenommen werden. Der ländliche Raum darf nicht aufgegeben werden. Wir brauchen weiterhin Initiativen, die vom Staat getragen werden. Wir fordern deswegen u.a. erneut dazu auf, die Gelder für das NDC auch in Zukunft zu sichern.&quot;<br /><br />&quot;Die Mitglieder der Weißen Rose waren alle schon früh politisch aktiv. Wir möchten eindringlich davor warnen den jungen Leuten, Politik als etwas Weltfremdes zu verkaufen. Die Gesellschaft lebt von Partizipation des Einzelnen. Gerade beim Kampf gegen Rechts bedarf es einer couragierten Zivilgesellschaft. Deswegen muss auch die sinnlose Strafverfolgung im Umfeld des 13. Februar ein Ende haben. Die sächsische Demokratie ist deutschlandweit ein Synonym für ein zweifelhaftes Rechtsverständnis,&quot; so Tommy Jehmlich, Landesvorsitzender der Jusos, abschließend]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Protokoll der letzten BR-Klausur ist nun online</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=76</link>
			<description>Der Beauftragtenrat als unser Vorstand setzt sich aus 10 gleichberechtigten, stimmberechtigten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 15:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kürzungen beim NDC für Sachsen furchtbar - Ehrenamtliche werden auf Straße gesetzt </title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=366&#38;cHash=ba81394c93c79b48ab1dc7e621be1032</link>
			<description>Nach Kürzungen an den entsprechenden Haushaltspositionen durch die sächsische Staatsregierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Kürzungen an den entsprechenden Haushaltspositionen durch die sächsische Staatsregierung fehlen dem etablierten Netzwerk für Demokratie und Courage dringend nötige Ressourcen. Dazu erklärt Tilman Loos, Jugendpolitischer Sprecher von DIE LINKE. Sachsen:
„Statt in einem der Kernländer von NSU und Neonazismus entsprechend Mittel zum Abbau menschenfeindlicher Einstellungen bereitzustellen, kürzt die Landesregierung an genau diesen Stellen. Die NPD im Sächsischen Landtag wird sich bei CDU und FDP bedanken. Das Netzwerk für Demokratie und Courage ist ein Musterprojekt gegen Rassismus, Antisemitismus und Nazismus. Viele junge Menschen arbeiten ehrenamtlich in diesem Projekt. Deren wertvolle Arbeit braucht jedoch eine sinnvolle Koordinierung – die durch die Schließung des Büros im Direktionsbezirk Leipzig nun nicht mehr möglich ist. Die Staatsregierung setzt dutzende Ehrenamtliche einfach auf die Straße. Das ist gerade in Sachsen nicht nur völlig deplatziert, sondern schlichtweg hochgradig dämlich.“, so Tilman Loos.]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendwahlkampfplanung beginnt!</title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=364&#38;cHash=88d60b5cbe80772700812963f03b93c3</link>
			<description>Auf unserer letzten BR-Sitzung haben wir uns gefragt, ob wir als Jugendverband überhaupt bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser Anspruch für die Bundestagswahl im September sowie die Landtags- und Kommunalwahlen 2014 in Sachsen sind eigene Themen und Kandidat_innen.
Für uns (zusammen mit dem Wahlkampfpferd in der Landesgeschäftsstelle) gilt: Glitzern was das Zeug hält! Wir wollen mit Landestouren, Veranstaltungen und Themen für eine emanzipatorische Gesellschaft streiten und unsere Positionen und Inhalte darstellen und diskutieren.
Dazu haben wir neben den Debatten im Beauftragtenrat, in den Kreisen und auf den Landesjugendtagen auch Jugendwahlkampf-Konvente geplant. Dort wollen wir unsere inhaltlichen Schwerpunkte diskutieren und die Ergebnisse zur Landtagswahl 2014 in einem neuem Jugendwahlprogramm zusammenstellen.&nbsp; 
Das wollen wir aber nicht alleine, sondern mit Dir!<br /> Wenn du Lust hast deine Meinungen und Ideen beizutragen, dann melde dich bei marco.boehme(at)linksjugend-sachsen.de&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsetzen nach furchtbarem Wasserangriff auf CDU Kandidaten +++ Tiefes Mitgefühl bei jungen Leuten sicher </title>
			<link>http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=363&#38;cHash=bfa583d78695978fca17a730cdccc44a</link>
			<description>Pressemitteilung: Nach den furchtbaren Wasser-Attacken auf Horst Wawrzynski, CDU-Kandidat für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir sind bis ins Knochenmarkt erschüttert von dem furchtbaren Wasserangriff auf Herrn Wawrzynski am vergangenen Donnerstag. Unser Mitgefühl gilt weiterhin allen, die einen Wassertropfen oder eine Schneeflocke abbekommen haben. Gerade junge Leute können sich oft noch gut an ihre Kindheit erinnern. Ich selbst denke mit großem Schrecken an einige Sommermonate zurück, in denen mich andere Kinder mit Wasserbomben und sogar Wasserpistolen attackiert haben. Ich kann den Gemütszustand des Kollegen Wawrzynski also gut nachvollziehen. Wir als Jugendverband prüfen nun ernsthaft, ob wir zu einer Spendenaktion für einen Regenschirm aufrufen, damit Herr Wawrzynski in Zukunft vor solchen Angriffen effektiv geschützt ist.“, erklärt Tilman Loos.]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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