Die Kampagne Solidarnost versucht, mit verschiedenen Veranstaltungen über die Situation in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens zu informieren. Sie wurde als Reaktion auf die Umstände, mit denen Antifaschist_innen aus der Region konfrontiert sind, ins Leben gerufen. Aggressiver Nationalismus und religiöser Fundamentalismus verstärken die vorhandenen Diskriminierungsformen wie Homophobie, Chauvinismus und Rassismus. Emanzipierte Strukturen haben es schwer unter diesen Umständen gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen. Mit der Kampagne wollen wir auf diese Zustände aufmerksam machen und die Aktivist_innen vor Ort unterstützen. |