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Happy Birthday, @lsr_sachsen! Und Danke für die Einladung :) pic.twitter.com/Mn53FWvPln

(((RobinDePeople)))

Beim Aktionswochenende der @linksjugend_sn spricht @ChristianSchaft über #Hochschulpolitik von #r2g in #Thüringen. :)

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Jule Nagel

#sogehtsaechsisch Inneniminister Ulbig besteht auf #Abschiebung irakischer Familie im #Kirchenasyl sz-online.de/sachsen/ulbig-…

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Linksjugend Sachsen

Heute tagen wir (der Beauftragtenrat) in #Leipzig. #linksjugend

Mitglieder des Beauftragtenrats

Lisa B.

© Linksjugend Sachsen, alle Rechte vorbehalten

Hallo,

mein Name ist Lisa geboren bin ich 1996. Ich gehe seit schon sehr, sehr langer Zeit zur Schule und werde 2017 mein Abitur machen. Damit ich die Welt jeden Tag ein kleines Stückchen verändern kann, in eine Richtung die mir obliegt engagiere ich mich politisch schon seit mehreren Jahren.
Zuerst habe ich mich für Schüler*innen in Nordrhein-Westfalen stark gemacht, um sie vor allem auch über ihre Rechte als Schüler*innen aufzuklären und ihnen aufzuzeigen, dass Lehrer*innen nicht Willkürlich handeln können.
2015 bin ich zur Linksjugend [ solid] gekommen. Ich setzte mich vor allem für die Gleichberechtigung von Menschen, für Frauen und Minderheiten, sowie dem Antifaschismus ein.

Privat lese ich gerne, laufe Marathon, gucke Dokumentationen oder besuche Lichtspielhäuser. Oft sitze ich auch einfach nur in meiner Hollywoodschaukel und denke nach. Meine Lieblingsjahreszeit ist der Frühling und eine Lieblingsfarbe habe ich nicht. Mein Lieblingstier wäre ein Hausroboter, welcher für mich die lästigen Dinge im Haushalt erledigt.  Wenn ich mal Groß bin werde ich: Wissenschaftlerin. Mein liebstes Kleidungsstück ist: Meine Jogginghose. Mein Lieblingsurlaubsziel/ Lieblingsort: Auf einem Fahrrad auf einer Tour durch Landschaften.

Franziska F.

Hey kewl Kidz! Ich bin fancy Franzi aus Ekel-Elbflorenz. Ich bin mittlerweile Mitglied im bombastischen Beauftragtenrat und habe mich vorher vorallem voll basismäßig betätigt. Seit ich in jungen Jahren als angehende ABC-Schützin mit meinem Kopf krass mit einer schweren Schultafel komisch kollidiert bin, leide ich unter einer medizinisch mittelschweren Alliterations-Anomalie. Aber all das sagt zur Sache nichts notwendiges. Als Politdresdnerin aus PEGIDA-Pampelhausen polarisiere und polemisiere ich natürlich naturgemäß voll viel. Statt Frieden, Flausch und Fantastereien stehe ich sehr zu meinem magischen Motto: "Fluchen, Furzen, Finger zeigen!". Für meine konkrete Kandidatur für den sonst bollodurchsetzten Beauftragtenrat habe ich auch aktiv angesagt: Hass statt Hippies, durchsagen statt diskutieren, führen statt flauschen. Bleibt zu sagen: Organisiert euch, ihr Ottos! Meine Hiebe könnt ihr haben, meinen Hass den kriegt ihr auch!

Paul G.

Freundschaft. Ich bin Paul, 18 Jahre jung und lebe in Plauen, wo ich derzeit ein FÖJ bestreite. Seit 2012 bin ich in der LINKEN und somit auch im coolsten Jugendverband aller Zeiten, der linksjugend ['solid] sachsen, aktiv. Eigentlich kann ich einem homophoben Kommunalpolitiker der CDU danken, dass ich zur örtichen linksjugend fand, denn sie organisierte damals mehrere Protestaktionen gegen den Stadtrat Dieter Blechschmidt, der Homosexuallität als Krankheit bezeichnete. Neben meinem Engagement im BR bin ich Beisitzer im Kreisvorstand der LINKEN im Vogtland und Mitglied des Jugendparalaments Plauen. In der täglichen politischen Arbeit bearbeite ich derzeit vor allem die Themen Asyl und Migration und Umwelt – und Klimaschutz. Und wenn die Politik mal ruht, dann schwinge ich mich gern mal auf mein Fahrrad.

Anton H.

Moin. Ich bin Jahrgang '90 und heiße Anton.
Mitten im Studium, wohne ich in Dresden. In der Provinz aufgewachsen, hatte ich eigentlich viel mit dem braunen Mob zu tun, was mich zusammen mit einer darauf hinwirkenden Sozialisation und der Ablehnung der Hartz-Gesetzgebung letztlich links hat werden lassen. In Dresden hat mein politisches Engagement angefangen. Im Herbst 2012 bin ich dann auch zur Linksjugend gekommen und habe dort auch gleich den Posten des Schatzmeisters im Koordinierungskreis der Linksjugend ['solid] Dresden übernommen. Heute im BR setzte ich mich natürlich weiter für Antifaschismus ein, trete aber auch für eine menschliche Flüchtlings- und Asylpolitik, für soziale Gerechtigkeit und auch für die Gleichstellung von Menschen ein. Im BR für Dresden und bin zuständig für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Marius N.

Peace, Bros‘n‘Sistas! ^^ In meinem pillepalle Perso (:D) steht, ich heiße Marius. Aber eigentlich bin ich für alle einfach nur „dor Mario“ und wer was von mir will, bestellt am besten „einmal Pommes mit Ketchup und Mario“ :) ;) Ich bin jetzt als neuer Beauftragter im Beauftragtenrat und verbringe hoffentlich mehr Zeit mit beauftragen als mit raten *lol LINKS unterwegs bin ich schon sehr lange. Mit 9 war ich zunächst beim „Rotfuchs“ aktiv, bin dann mit 12 zur „Sozialistischen Alternative voran!“ (SAV) gekommen und mit 14 in die LINKSpartei^^  eingetreten. Ich war außerdem acht Jahre Klassensprecher und auch zweimal Schülersprecher. Dort haben wir vor allem Actions against Müll auf dem Schulhof durchgezockt. Topic-mäßig bin ich vor allem gegen alles, was zu x-treme ist. Im B-Rat setze ich mich daher vor allem für freshe Projects gegen x-tremismus ein. Später möchte ich zur Polizei gehen, weil Ordnung und Safeness auch ein LINKES Anliegen ist. Dass einige das whack finden, juckt mich nich die Bohne, denn whack is swag! :p YOLO und wir sehen uns in the streets!

Florian P.

Mein Name ist Florian P. - oder einfach kurz für euch: P-Flo. Politisch aktiv geworden bin ich durch meine Arbeit im Palästina-Solidaritätskomitee in Dresden-Gorbitz (daher nennen mich einige statt P-Flo auch den Pali-Flo). Nebenbei engagiere ich mich bei PETA und im ADAC. Seit kurzem bringe ich mich auch im "Friedenskreis Dresden-Gorbitz" sowie im "Komitee für Frieden Dresden-Gorbitz" ein und habe mit ein paar Freunden den Verein "Friedenskomitee Dresden-Gorbitz e.V." gegründet. Zusammen ziehen wir los und stickern in Gorbitz gegen Krieg und Apartheid. Ein Unterstützerkreis "Freunde des Friedenskomitees Dresden-Gorbitz" ist ebenfall geplant. Mit meinen friedenspolitischen Ansichten bringe ich mich natürlich auch in den Beauftragtenrat ein und möchte das friedenspolitische Profil der linksjugend ['solid] Sachsen stärken. Im Bundesverband setze ich mich dafür ein, dass wir uns in linksjugend ['frieden] umbenennen, um ein starkes Signal in die besetzten Gebiete zu senden. In diesem Sinne: Gegen Antisemitismus, Intifada bis zum Sieg!

Daniel P.

Hi! Ich bin Daniel, born in 1996 und ein true Provinzboi aus dem Muldental. Nach meinem Abi bin ich unmittelbar in ein anderes Provinznest gezogen, wo ich Public Administration studiere. 

Generell bin ich 1 big Fan von Anglizismen. Und selbstverständlich mag ich auch sehr die Kreisverbände, für die ich als „Pate“ zuständig bin - Westsachen und Meißen.

Zudem lebe ich Vegan Straight Edge und mach als kreatives Ventil gern laute Krachmusik in einer Hardcore-Kapelle.

Ich habe mich vier Jahre lang auf verschiedenen Ebenen in der Schüler_innenvertretung engagiert und dadurch schnell gemerkt, was in Sachsen und anderswo alles falsch läuft. Ziemlich viel, im Übrigen.

Außerdem bekommt man beim Aufwachsen im Leipziger Hinterland sehr früh mit, warum Faschos (egal ob in Thor-Steinar-Pulli oder AfD-Polohemd) scheiße sind, was passiert, wenn Jugendarbeit sowie alternative Kulturprojekte kaputtgespart werden und der ÖPNV nach 16:00 Uhr faktisch nicht mehr existiert.

Natürlich könnten hier noch tausend Dinge aufgezählt werden, die alle unverhältnismäßig unschön sind und die wir genau deshalb ändern sollten. That’s exactly why I’m here. Ich habe hart Bock, mit euch gemeinsam für eine andere, eine bessere, eine befreite Gesellschaft zu kämpfen.

Lasst’s uns angehen!

Mona S.

Mein Name ist Mona S. und ich bin 1998 geboren. Mein Nachname Sabha geht auf eine alte persische Schah-Dynastie zurück. Ich mache derzeit eine Ausbildung zur Busfahrerin, hasse Katzen und andere Tiere und bin aus politischer Überzeugung edge, aber nicht straight. Subkulturell fühle ich mich vor allem Crust-Core und der Technoszene zugehörig. Politisch setze ich mich vor allem für Verbraucher*innenschutz (Lebensmittelampel mit ostdeutschen Ampelmännchen und -weibchen), Ostpolitik und Finanz- und Verwaltungsrecht ein. Weil ich vegan bin, lehne ich die Salamisierung des Abendlandes ab und stehe für die Bananität des Bösen. Meine Vorbilder sind David Guetta und Heinz L. Männchen. Auch Peter Silie finde ich sehr interessant. Weitere Informationen findet ihr auch auf meiner Beepworld- und MySpace-Seite. Klickt euch doch mal rein!

Josephine S.

Mein Name ist Josephine und so schallt es auch aus dem Wald heraus, wenn man hinreinruft. Ich bin felsenfest davon überzeugt und stehe unerschütterlich auf dem Standpunkt, dass endlich ein Ruck durch dieses Land gehen muss. Dazu müssen wir uns die Hände reichen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Auch habe ich auf die Tagesordnung gesetzt und schreibe es auch allen in ihr politisches Stammbuch: Wir müssen die fünf Finger in die Wunde legen, da fünf Finger eine Faust sind. Natürlich müssen die Finger desinfiziert sein, denn eine Hand wäscht die andere und wenn wir endlich in diese Hände spucken wollen, um das Bruttosozialprodukt zu steigern, brauchen wir nebst einer sauberen Weste auch saubere Hände, die wir zu diesem Zwecke in Unschuld baden sollten.

Wir dürfen in diesen unruhigen Zeiten nicht zaudern noch zögern, müssen die Segel setzen, klar Schiff machen und zum Angriff blasen. Denn: Es ist kurz vor 12 und danach schlägt es laut Adam Riese (Graf Zahl kann das bestätigen) gleich 13. Daher dürfen wir nicht wie ein Schwein ins Uhrwerk schauen, denn die Erde dreht sich, die Uhr tickt und die Zeit läuft langsam ab. Wir müssen die Menschen daher abholen, wo sie gerade sind und dann auch mitnehmen. Zum Beispiel mit nach Hause.

Außerdem gilt: Wir müssen den Menschen endlich erklären, woher der Wind weht, der nicht nur ein Sturm im Wasserglas ist. Nur dann können wir mit wehenden Fahnen sowie Pauken und Trompeten fragend voranschreiten und klarmachen: Hier spielt die Musik. Dabei kommt uns zu Gute, dass keiner die Klaviatur des Klassenkampfes so gut beherrscht wie wir - und der Ton macht bekanntlich die Musik.

Wie jedes Kind, das nicht in den Brunnen gefallen und mit dem Bade ausgeschüttet worden ist, weiß, kann, wer auf dem Boden der Tatsachen steht, weder vom hohen Ross, dessen Reiter benannt werden sollte, fallen noch auf dem Ast sägen, auf dem alle in einem Boot sitzen. Wir sollten uns daher nicht von den Verhältnissen irre machen lassen, nicht in Hektik verfallen und keine Panik verbreiten und stattdessen auf eine Politik der kleinen Schritte setzen, denn stetes Wasser höhlt den Stein und bringt das Fass zum überlaufen. Und wie es hinlänglich bekannt ist, pfeiffen die Spatzen es von jedem Dach, von jeder Fabrik: Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger, als ein dutzend Sportprogramme im Fernsehen.

Doch nun, ohne große Umschweife und ohne um den heißen, durch viele Köche verdorbenen Brei, der freilich nicht so heiß gegessen wird, wie er gekocht wurde, herumzureden und um endlich auf den Punkt und damit des Pudels Kern direkt zu sprechen zu kommen, noch folgendes zu meiner Person: Ich höre gerne klassische Musik von Bach und Beethoven über Goethe bis Lessing. Schmutzige Musik wie Punkrock kommt mir nicht ins Haus, sehe ich mit dem Arsch nicht an und ist ein absolute No-Go für mich. In diesem Sinne: Venceremos, no pasaran y una cerverza por favor!

Marie W.

Ein herzliches Hallo. Mein Name ist Marie, ich bin 1992 geboren und seit 2009 im Beauftragten Rat. Gehöre somit quasi zu den Oldies des Beauftragtenrates und erzähle auch mal so manche Stories von schon lange vergangenen Aktionen.   Seit 2014 bin ich Schatzmeisterin der Linksjugend Sachsen und wenn ich mal nicht gerade unsere Finanzen im Blick habe organisiere, plane und begleite ich Veranstaltungen, Bildungsangebote mit Freude und so  manchem Herzblut. Auch vor Büroarbeit und dem anderen lästigen Kram schrecke ich eher selten zurück. Was an sich auch ganz gut ist, da ich gleich zeitig auch noch Jugendkoordinatorin bin, dazu aber auf einer anderen Seite mehr.

Meine Motivation mich politisch zu engagieren findet in dem Spruch „Nicht nur meckern sondern machen“ ihre Basis. Wenn nicht wir verändern wer dann?

In diesem Sinne, let´s do it.