LJP ist nur noch einmal im Jahr?
–
Der Beauftragtenrat plant für 2027 und die folgenden Jahre vorläufig nur noch mit einem Landesjugendplenum pro Kalenderjahr. Dabei werden diese idealerweise in der Zeit von Anfang September bis Ende Oktober angepeilt. Trotzdem soll im Frühjahr eine weitere Landesverbandsveranstaltung stattfinden. Die Ausgestaltung obliegt dem BR.
Polizeigesetz-Verschärfung stoppen und Grundrechte verteidigen
–
Die linksjugend [’solid] Sachsen lehnt die geplante Novellierung des Sächsischen Polizeivollzugsdienstgesetzes (SächsPVDG) entschieden ab. Das Gesetz steht für einen massiven Ausbau polizeilicher Befugnisse. Mehr Überwachung durch KI gestützte Videoanalyse und biometrische Echtzeitidentifizierung, erweiterte Bodycam-Einsätze in Wohnungen, den flächendeckenden Einsatz von Tasern sowie neue Möglichkeiten verdeckter Datenauswertung. Statt soziale Sicherheit zu stärken, setzt die Staatsregierung auf autoritäre Aufrüstung. Als Jugendverband erleben
Linke Strukturen verteidigen, erhalten und stärken!
–
In Zeiten des weltweiten Rechtsrucks und der massiven Kürzungspolitik in Deutschland, Sachsen und dessen Kommunen sehen sich linke Orte wie AZs, AJZs, Clubs, Theater, Cafés, Veranstaltungsräume etc. zunehmend hohem Druck ausgesetzt. Nicht nur kommt es zu physischen Angriffen durch Cops und Neonazis, auch die steigenden Kosten zusätzlich zum finanziellen Kahlschlag bedrohen ihre Existenz. Zudem leiden viele Projekte unter Nachwuchsproblemen. Das
Gutes Leben für alle – für eine solidarische Rente
–
Die linksjugend [’solid] Sachsen lehnt die Rentenpläne der CDU und der Jungen Union entschieden ab. Insbesondere kritisieren wir Vorstöße, die Rente durch Einsparungen und Beitragserhöhungen für Kinderlose „generationengerecht“ gestalten wollen sowie Vorschläge zur Kostenreduktion um > 50 Mrd. €, die sozial unausgewogen und nicht nachhaltig sind. Wir fordern, dass in Deutschland endlich alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, analog
EP sammeln auch in der Pause: Level-Up für das Landesjugendplenum
–
Ab sofort sollen auf nach BR-Ermessen ausgewählten Veranstaltung der Linksjugend [’solid] Sachsen in den Pausen Möglichkeiten zum Zocken geschaffen werden. Es soll auch die entsprechende Gaming Hardware und Software zur Verfügung gestellt werden.
Fier Saggsn wos Neies! (Für Sachsen was Neues!)
–
36 Jahre nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik fragen wir uns: Was ist geblieben? Und was gibt es zu gewinnen? Geblieben sind vor allem soziale Ungleichheit und wenig Perspektive für junge Menschen. Die neoliberale wirtschaftliche Transformation mit der Brechstange, die regelrechte Deindustrialisierung des Ostens und die Massenarbeitslosigkeit ab 1990 haben tiefe Risse in der Bevölkerung und Landschaft hinterlassen. Das
Betriebliche Mitbestimmung durch junge Menschen!
–
Die linksjugend [‘solid] Sachsen soll sich für die Mitbestimmung in Betrieben durch junge Menschen und die Unterstützung der Wahlen zu Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) einsetzen. Der Beauftragtenrat wird beauftragt zur Aufklärung über betriebliche Mitbestimmung durch junge Menschen und die dazugehörigen Gremien, die JAVen, beizutragen. Dies soll z.B. durch Info-Posts und/oder Seminare umgesetzt werden. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit der
Demokratie verteidigen: konsequenten Antifaschismus wieder salonfähig machen
–
Das erschreckende Wahlergebnis in Altenberg, in welchem der AfD-Landtagsabgeordnete Andre Barth im ersten Wahlgang mit über 60% gewählt wurde, muss ein Warnsignal für uns sein. Diese Wahl ist ein Ausdruck der zunehmenden Unzufriedenheit und des „Hängenlassens“ der ländlichen Regionen. Als linksjugend Sachsen können wir nicht die großen politischen Lösungen anbieten, sondern diese nur bestärken: Finanzielle Entlastung der Kommunen Ein
Neufassung der Finanzordnung Linksjugend Sachsen
–
Für eine Linke ohne Täter*innenschutz!
–
Linke Strukturen sind keine Spaces frei von Sexismus, sexualisierter Gewalt und Täter*innenschutz. Im Frühjahr 2022 zeigte #linkemetoo unmissverständlich auf, welche massiven Verwerfungen in Bezug auf sexualisierte Gewalt auch in der Linken existieren. Genoss*innen wurden alleingelassen, nicht ernst genommen und sogar teilweise noch mit juristischen Mitteln verfolgt. Bis heute haben Betroffene weder eine Aufarbeitung gesehen, noch wurden Konsequenzen für Täter*innen gezogen. Daraufhin